Wir sind fair, bewußt und (umwelt-)freundlich

Unser Handeln soll die Lebenschancen heutiger und zukünftiger Generationen bewahren und zu ihrer Verbesserung beitragen. Nachhaltig begründete Vermögensveranlagungen sind im Sinne dieser Zielsetzung ein wesentliches Instrument wirtschaftliche Veränderungen, umweltfreundliche Innovationen und sozial verantwortliche Maßnahmen zu fördern.

Als nachhaltig agierendes Unternehmen bemühen wir uns auch auf den Ebenen Büroorganisation und MitarbeiterInnen diesen wesentlichen Ansatz einfließen zu lassen. So erachten wir Mülltrennung als selbstverständlich und halten alle Mitarbeiter an, diese Trennung auch gewissenhaft und vorbildlich umzusetzen. Bereits beim Einkauf wird darauf geachtet, nicht erforderliches Verpackungsmaterial zu vermeiden, und noch verwertbare Bestandteile nicht zu entsorgen, sondern wenn möglich der Wiederverwertung zuzuführen. Beim Einkauf und der Verwendung von allgemeinem Büromaterial achten wir auf nachhaltige Kriterien, wie z.B.: Produkte aus der Region, nachhaltigkeitszertifizierte Produkte oder wiederverwertbare Produkte.

Präsentationen werden generell beidseitig bedruckt und durch die Fußzeile unserer e-mails „Bitte denken sie an die Umwelt, bevor sie dieses e-mail ausdrucken!“ wollen wir auch andere zur Nachhaltigkeit vor allem beim Umgang mit Papier motivieren. Vor Antritt der Geschäftsreise ist zu prüfen, ob diese wirtschaftlich notwendig und im Sinne der Umwelt gestaltet wurde.

Für die Anreise zum Büro stellt das Unternehmen jedem Mitarbeiter eine Jahreskarte für die Wiener Linien  zu Verfügung. Diese sollte auch genutzt werden und, wenn möglich sollte eine Anreise ins Büro öffentlich oder mit umweltfreundlichen Verkehrsmittel (z.B.: Fahrrad) erfolgen!

 

Fairness

95 %

Nachhaltigkeit

89 %

Soziale Initiativen

67 %

Motivation

73 %
Martina Leiß

Martina Leiß

Das bin ich:

Ich bin lebensfroh, humorvoll, möchte mich weiterentwickeln und bin immer gespannt, was die Zukunft bringt. Als geselliger und aktiver Mensch, verbringe ich die meiste Zeit mit meinen liebsten Menschen und genieße somit das Leben fast nie alleine. Umso wichtiger ist mir, auch beruflich in einem familiären Team zu arbeiten, das die Zeit in der Arbeit gerne miteinander verbringt und sich gegenseitig unterstützt.

Warum fair-finance:
Bei fair-finance gibt es keine verschiedenen Teams, die gezwungenermaßen zusammenarbeiten, sondern ein einziges Team, das gemeinsam zum Erfolg des Unternehmens beiträgt. Hier kann ich meine Stärken und Talente in verschiedenen Bereichen unter Beweis stellen. Und das wichtigste: Ich fühle mich einfach wohl.

Fair finde ich:

  • Ehrlichkeit und Direktheit
  • Gleichberechtigung

Unfair finde ich:

  • Vorurteile
  • Benachteiligung
Andreas Eichler

Andreas Eichler

Das bin ich:

Mein Sinn für Gerechtigkeit bewegt mich humane Werte zu schaffen und Aufgaben im Sinne einer gerechten Umverteilung zu lösen! Privat freue ich mich über sportlichen Ausgleich und Spass mit meinen Freunden, sowie die Welt durch individuelle Reisen kennen zu lernen.

Warum fair-finance:

Ich finde fair-finance und unser Shared Value – Geschäftsmodell gut, weil wir damit aktiv Werte für die Gesellschaft schaffen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit steigern.

Fair finde ich:

  • Auch jene zu begünstigen, die es im Leben nicht so leicht haben
  • Einer sozialen Umverteilung gerecht zu werden

Unfair finde ich:

  • Wenn Politiker trotz Ihrer Fehlentscheidungen auch noch profitable Versorgungsposten erhalten
  • Egoisten, die sich eine Welt nur nach Ihren Vorstellungen schaffen
Florinda Ukaj

Florinda Ukaj

Das bin ich:

Ich bin eine positiv eingestellte Person. Dazu fröhlich, hilfsbereit, humorvoll und manchmal auch sehr spontan. Bin immer offen für Neues. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie und mit meinen Freunden. Zwei wichtige Bestandteile: Reisen und Weiterbildung, die ich gerne kombiniere.

Warum fair-finance:

Weil mir Nachhaltigkeit sehr wichtig ist und ich mich hier wohlfühle.

Fair finde ich:

  • Gleichberechtigung
  • Respektvoller Umgang
  • Hilfsbereitschaft
  • Ehrlichkeit

Unfair finde ich:

  • Vorurteile
  • Gewalttätigkeit
  • Sich in andere Angelegenheiten einzumischen
Markus Zeilinger

Markus Zeilinger

Das bin ich: 

Altersbedingt überwiegen mittlerweile die grauen Haare. Da meine drei Kinder erwachsenen sind, kann ich mich meinem Hobby, dem Reisen mit meiner Frau, widmen. Darüber hinaus beschäftigen mich philosophische und gesellschaftspolitische Fragen.

warum fair-finance:

Nachdem die Idee und das Konzept zu fair-finance in meinem Kopf entstanden war, gab es keine Alternative.

Fair finde ich:

  • Wenn alle Beteiligten an einem Tauschprozess mit dem Ergebnis zufrieden sind und wenn dieses Ergebnis auch von Dritten als angemessen und vertretbar gesehen werden kann.

Unfair finde ich:

  • Gewinn- und Profitstreben auf Kosten anderer
  • Ungerechtigkeit und Verantwortungslosigkeit
Fabian Pepl

Fabian Pepl

Das bin ich:

Als sportbegeisterter Familienmensch verbringe ich meine Zeit am liebsten in Bewegung.

Da ich die Welt gerne aus verschiedenen Blickwinkeln betrachte, bin ich offen für Neues und freue mich auf anspruchsvolle Herausforderungen.

Für mich besteht die wahre Lebenskunst darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.

 

Warum fair-finance:

Weil bei fair-finance der einzelne Mensch selbst einen besonderen Stellenwert hat.

Fair finde ich:

  • Sich für das Richtige einzusetzen, auch wenn alle anderen dagegen sind.

Unfair finde ich:

  • Wenn Positionen ausgenutzt werden, um andere zu diskriminieren und ein persönlichen Vorteil daraus gezogen wird.
  • Verschwendung, Täuschen und Ausbeuten
Martina Wienberg

Martina Wienberg

Das bin ich:

Freude, Bewegung und Geschwindigkeit sind meine Begleiter, welche mich antreiben ständig neue Ziele zu setzen – und diese zügig durch zu ziehen. Stillstand ist ein Fremdwort! Die Welt betrachte ich am Liebsten von den Bergen herab und durch eine Kamera!

Warum fair-finance:

  •  Weil ich hier mein Wissen aus meinem spätberufenen Studium unter Beweis stellen kann.

Fair finde ich:

  • Courage zeigen
  • Sozial, ökologisch und ökonomisch über den Tellerrand schauen und zu Gunsten Schwächerer etwas ändern.

Unfair finde ich:

  • Vorschnelles Urteil
  • Eine ungleiche Geldverteilung
  • Wohlstand auf Kosten anderer
Magdalena Hiller

Magdalena Hiller

Das bin ich:

Leidenschaftliche Mülltrennerin mit Hang zur Maßregelung, Kulturliebhaberin, Neo-Gärtnerin mit semi-grünem Daumen und eine der JuristInnen bei fair-finance.

Warum fair-finance:

Weil fair-finance eines der wenigen Unternehmen ist, wo theoretisches und tatsächlich gelebtes Wertekonstrukt miteinander übereinstimmen und jede/r einzelne MitarbeiterIn wertgeschätzt und gefördert wird.

Fair finde ich:

  • Mein Fairness-Traum wäre ein global gesteuertes Vermögens- und Erbschaftssteuerregime um die Gewinne in der „Lottery of Birth“ wenigstens ein bisschen breiter zu streuen.

Unfair finde ich:

  • Die Erwartungshaltung, dass es auf komplexe politische und soziale Herausforderungen einfache Antworten geben kann und muss.
Rainer Ladentrog

Rainer Ladentrog

Das bin ich:

Ich bin ein leidenschaftlicher Familien- und „Freundemensch“, zudem sportlich –  besonders mag ich Ausdauersportarten, Segeln und Skilaufen. Man kann mich aber durchaus auch als Genussmenschen bezeichnen. Als Betriebsrat habe ich stets ein offenes Ohr für die kleinen und größeren Wünsche und Anliegen meiner Kolleginnen und Kollegen.

Warum fair-finance:

Weil ich Markus Zeilinger schon lange kenne und seine besonderen Fähigkeiten – fachlich wie menschlich – sehr schätze.

Und weil es etwas Besonderes ist, in diesem Team mitzuarbeiten!

Fair finde ich:

  • Für Schwächere einzutreten, egal in welcher Form
  • Sich einzubringen –im Job, in der Familie, bei allem, was einem wichtig ist
  • Zivilcourage

Unfair finde ich:

  • Die Ausbeutung (sozial) Schwächerer
  • Menschen, die nur auf ihren Vorteil bedacht sind
  • Manchmal das Aufstehen am Montag
Jochen Raab

Jochen Raab

Das bin ich:

Ich bin Jurist, IT-Techniker und leite bei fair-finance das Verwaltungsteam. Als Ausgleich unternehme ich gerne Reisen in ferne Länder und unternehme gerne Aktivitäten mit Freunden. Diese Kombination hilft mir, kreativ Lösungen zu finden und Neues zu gestalten.

Warum fair-finance:

Weil ich hier sicher bin, mich für etwas sinnvolles und nachhaltiges einzusetzen.

Fair finde ich:

  • Wenn Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandelt wird.

Unfair finde ich:

  • Wortbruch und Willkür
Stefanie Steindl

Stefanie Steindl

Das bin ich:

Ich bin sehr naturverbunden und liebe das Landleben. Dennoch bin ich vor einigen Jahren aus beruflichen Gründen nach Wien gezogen. Inzwischen möchte ich auch das Stadtleben nicht mehr missen. Zum Glück habe ich ja jetzt beides.

Warum fair-finance:

Weil ich mit „50 +“ bei fair-finance eine Arbeitsstelle bekam.

Fair finde ich:

  • Höfliche Umgangsformen
  • Fröhliches Miteinander
  • Toleranz

Unfair finde ich:

  • Ungerechtigkeit, Rücksichtslosigkeit, Gewalttätigkeit
  • Missgunst u. Neid
Monika Horvath

Monika Horvath

Das bin ich:

Ich bin ein ruhiger, ausgeglichener Mensch und verbringe meine Zeit gerne mit meiner Familie.

Warum fair-finance:

Ich schätze vor allem das tolles Arbeitsklima in unserem Team und den familiäreren Umgang im gesamten Unternehmen.

Fair finde ich:

  • Gleichberechtigung

Unfair finde ich:

  • Menschen aufgrund Ihrer Herkunft zu be- oder verurteilen
Paula Zeilinger

Paula Zeilinger

Das bin ich: 

Eine optimistische Realistin mit sportlichem Ehrgeiz, die gerne neben dem Studium tatkräftig mitanpackt und ihre Freizeit in vielseitigen Fotografien festhält.

Warum fair-finance:

Weil fair-finance nicht nur für Nachhaltigkeit steht, sondern auch der Beweis dafür ist, was alles durch Überzeugung, Ehrgeiz, Ausdauer, Teamwork und hands-on Mentalität erreicht werden kann.

Fair finde ich:

  • Den Versuch jedem Menschen die gleichen Chancen und Möglichkeiten zu geben, um sich weiterzuentwickeln, beruflich sowie privat.

Unfair finde ich:

  • Vorurteile und Intoleranz gegenüber Mitmenschen
Johannes Puhr

Johannes Puhr

Das bin ich:

Ein positiv denkender Mensch, der Stillstand als Rückschritt empfindet. Als Vater von zwei Kindern und ausgefülltem Berufsleben bleibt noch ein wenig Zeit, sich Freunden und sportlichen Aktivitäten vor allem in der Natur zu widmen.

Warum fair-finance:

Eine Idee wurde zur Wirklichkeit und ein Teil dieser Wirklichkeit zu sein, ist wunderschön.

Fair finde ich:

  • Respektvoller Umgang miteinander – ob im privaten oder beruflichen Umfeld
  • Hilfe denen die Hilfe benötigen – keine Unterstützung denen, die versuchen sich auf Kosten der Hilfsbedürftigen zu bereichern

Unfair finde ich:

  • Ungleiche, herabwürdigende Behandlung von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse oder mit unterschiedlichem sozialen Status
Erich Schiff

Erich Schiff

Das bin ich:

Steuer- , Unternehmensberater und  Prokjektmanager

Vater von drei Kindern, engagiert für eine ökologisch und sozial gerechtere Welt seit meiner Studienzeit und Anti AKW Bewegung

„Wer die Zukunft mitgestalten will, muss sie zuerst einmal aus der Kenntnis der Geschichte ableiten, um dann zu versuchen, sie mit  eigenen kreativen, aber realistischen Visionen zu beeinflussen.“

Warum fair-finance:

Weil die nachhaltige Veränderung der Welt in unserem System immer nur über die nachhaltige Veränderung der Wirtschaft, dessen Botschafter das Geld ist,  möglich ist.

Fair finde ich :

  • Zu versuchen, durch äußere Umstände vorgegebene Benachteiligungen auszugleichen.
  • Gerechtfertigte Unterschiede anzuerkennen

Unfair finde ich:

  • Sich nicht an Spielregeln zu halten, die  man vorher akzeptiert hat, damit man am Spiel teilnehmen kann.
  • Flattax
Janine Balak

Janine Balak

Das bin ich:

Ich bin sportlich, tierliebend, gehe gerne Wandern und verbringe meine Freizeit auch gerne mit Lesen. Weiterbildung ist mir sehr wichtig.

Warum fair-finance:

Ich mag die angenehme Arbeitsatmosphäre und identifiziere mich mit den Leitsätzen der fair-finance.

Fair finde ich:

  • Nachhaltig und bewusst zu leben und auch an Morgen zu denken.

Unfair finde ich:

  • Dass Ausbildungsmöglichkeiten nicht für alle gleich sind.
Maria Schietz

Maria Schietz

Das bin ich:

Ausgebildete Juristin für die Kundenbetreuung mehr Berufung als nur Beruf ist. Privat steht für mich die Familie im Mittelpunkt, mit meinen drei Kindern ist immer was los.

Warum fair-finance:

Weil mich das Konzept überzeugt und mir hier die Möglichkeit gegeben wird, durch ein Homeoffice Familie und Beruf optimal zu vereinbaren.

Fair finde ich:

  • Handschlagqualität
  • Courage
  • Ehrlichkeit

Unfair finde ich:

  • Ungerechtigkeiten
  • Willkür
  • Lügen
Stefan Stolzenberg

Stefan Stolzenberg

Das bin ich:

Ein gebürtiger Regensburger, den es donauabwärts nach Wien verschlagen hat. Vater von zwei Töchtern, der es liebt, mit der Familie seine Freizeit zu verbringen. Daneben halte ich mich gerne in der Natur und in den Bergen auf und betreibe diverse Sportarten (Laufen, Skifahren, Wandern), um Geist und Körper wieder in Einklang zu bringen.

Warum fair-finance:

Weil ich meine Erfahrung und mein Wissen aus dem Finanzbereich in die Visionen des Unternehmens einbringen kann.

Fair finde ich:

  • Gleichwertigkeit aller Menschen
  • Zuverlässigkeit anderen gegenüber

Unfair finde ich:

  • Gleichgültigkeit
  • Tierversuche
Laura Slomka

Laura Slomka

Das bin ich:

Ein lebensfroher, tierlebender Mensch.

Derzeit mache ich eine Ausbildung zur Bürokauffrau und freue mich, dass ich die Chance habe jeden Bereich der Firma kennen zu lernen.

In meiner Freizeit backe ich gerne und hoffe meinen Mitmenschen damit den Tag zu verschönern.

Warum fair-finance:

Weil ich die fair-finance jeden Tag mit einem Lächeln betrete.

Fair finde ich:

  • Direktheit
  • Gleichberechtigung

Unfair finde ich:

  • keine Wertschätzung
  • leere Versprechen

GESELLSCHAFTLICHER MEHRWERT UND NACHHALTIGKEIT SIND UNS WICHTIG, LESEN SIE HIER WARUM

CATEGORY Team