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INVESTITIONEN DER VERANLAGUNGSGEMEINSCHAFT

Alle Investitionen der treuhändig von fair-finance verwalteten Veranlagungsgemeinschaft (VG) in Aktien, Anleihen, Immobilien, Fonds, Darlehen, usw. stellen das Portfolio dar. Veränderungen im Portfolio ergeben sich aufgrund der Wertentwicklungen und aufgrund von Investitionsentscheidungen laufend. Eine Anpassung des Portfolios erfolgt aufgrund der Beitragszahlungen der Arbeitgeber und der Verfügungen durch Anwartschaftsberechtigte  in der Regel monatlich. Investitionsentscheidungen werden auf Basis der strategischen und der taktischen Asset Allokation unter Zugrundelegung der Positiv- und Negativkriterien für die Emittenten, Manager- und Fondsauswahl, welche in der Nachhaltige Veranlagungsrichtlinie (siehe unter Download) definiert sind, getroffen. Im Sinne von Transparenz und Kontrolle wird das Portfolio von fair-finance monatlich aktuell unter Download veröffentlicht.

Wesentliche Charakteristika des Portfolios von fair-finance sind:

  • eine strategische Asset Allokation (Gewichtung der Asset Klassen wie Aktien, Anleihen, Immobilien, usw.) mit taktischen Bandbreiten basierend auf historischen Ertrags- und Risikokennzahlen, welche eine Performance gewährleistet soll, die zumindest den Branchendurchschnitt nicht unterschreitet.
  • eine 100% nachhaltige Veranlagung, die ein wesentlicher Treiber für die ausgezeichnete Performance ist.
  • Die Auswahlentscheidung anhand der Nachhaltigkeitsgrundsätze führt zu einer intensiven Analyse der einzelnen Emittenten, Manager oder Fonds und somit zu einer qualitativen Verbesserung in Bezug auf das Risiko- und Ertragsprofil.
  • ein vergleichsweise hoher Anteil von nach dem Held to Maturity – Prinzip (HTM) bewerteter Anleihen. Diese gesetzlich vorgesehene Bewertungsmöglichkeit führt dazu, dass entsprechend gewidmete Wertpapiere keinen Kursschwankungen unterliegen. Wesentlich bei Auswahl der HTM-Papiere ist die Kombination aus einer attraktiven Rendite und der Restlaufzeit der Anleihe. Das starke Wachstum des Vermögens der vergleichsweise jungen fair-finance Vorsorgekasse stellt hier einen Vorteil dar.
  • die Unabhängigkeit von Vorgaben etwaiger Konzernmütter ermöglicht nicht nur ein rasches Agieren und Reagieren auf Marktentwicklungen, sondern fördert die Auswahl der jeweils besten Fondsmanager und Publikumsfonds. So erfolgreich manche Finanzkonzerne teilweise auch in Fragen der Vermögensveranlagung sein mögen, ist es niemandem möglich, immer richtige Prognosen abzugeben und in allen Asset Klassen dauerhaft Spitzenergebnis zu erwirtschaften. Diese Unabhängigkeit von fair-finance zahlt sich aus.
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