Presse

2017 läuft überraschend gut

Konservative und vorsichtige Vermögensveranlager können in Zeiten wie diesen zufrieden sein. Mit 2,45 % Performance für 10 Monate sind wir bei fair-finance jedenfalls dankbar. Wenn Gelder am Konto mit Strafzinsen belegt werden und Österreichische Staatsanleihen bei 10 Jahren Laufzeit gerade einmal 0,5 % Zinsen p.a. bringen, kann man entweder Risiken eingehen oder es muss innovativ, diversifiziert und sehr achtsam veranlagt werden.
Mit einer strategischen Aktienquote von 8 % liegt fair-finance hinsichtlich Risiko nochmals unten dem ebenfalls geringen Branchenschnitt von 12 %. Dass unser Ergebnis trotz einer Kursrally bei Aktien überdurchschnittlich ist, liegt an den vielen kleinen Bemühungen, der Unabhängigkeit von Konzernen, der Gebührenstruktur bezogen auf die Total Expense Ratio (TER), der Nachhaltigkeit und – ehrlich gesagt – wohl auch etwas Glück, das ja bekanntlich nie schaden kann.

Erfolgreiche Veranlagung mit nachhaltiger Immobilienstrategie

Donald Trumps polternder Politik zum Trotz zeigt sich die Weltwirtschaft robust. Offenbar haben sich die Kapitalmärkt auch an Terror, Flüchtlinge und Kriege gewöhnt. Das wohl nur langsam auslaufende Anleihenkaufprogramm der EZB bringt uns auch weiterhin eine moderat positive Anleihenperformance, so dass das Veranlagungsergebnis mit 1,58 % zum Halbjahr besser ist als erwartet und deutlich vor dem Branchendurchschnitt (1,09 %) liegt.
Einer der Gründe für unseren Veranlagungserfolg ist heuer die vergleichsweise hohe HtM-Quote und wohl auch unsere Immobilienstrategie. Mit dem Erwerb des Objektes Hauptplatz 18 in Wiener Neustadt durch unseren Immobilienfonds, zwischenzeitlich das neunte „Zinshaus“ in unserem Portfolio, bauen wir unsere Position in Realwerte weiter aus. Sicherheit steht dabei an erster Stelle.